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Presse

Das Gitarren-Fachmagazin "Grand Guitars" berichtet in der Ausgabe 2/2016 ausführlich über Rischke-Guitars sowie die Modelle '261' und '262'.

Die Gitarren klingen so exorbitant gut, wie sie exotisch aussehen und sind überdies aus den allerfeinsten Komponenten gefertigt. Das sind ... keine Gitarren für exzentrische Poser, das sind vielmehr absolute Weltklasseinstrumente für ernsthafte Musiker. Und dass es Meister Rischke wahrhaft ernst meint, erkennt man an der außerordentlichen Fertigungsqualität ebenso wie an den Produktionsmethoden (alles Handarbeit). Das nötigt mir Respekt ab, gehörigen Respekt sogar!
Holz trifft auf Draht
Herr Rischke bezeichnet seine Instrumente als „Rockgitarren“, und schon ist die Sache klar: Der Marshall muss ran.
Tja, sofort bestätigt sich das vorhin Gesagte und es wird klar, hier weiß einer ganz genau, was er tut. Der Hals-Pickup liefert einen gepflegten, oder besser gesagt, „kratzbürstigen“ Hendrix ebenso souverän ab wie einen cleanen und glatten Jazz-Tone, und der Steg-Pickup hilft der Gitarre bei der Umsetzung ihres Anspruchs, eine Rockgitarre zu sein. Fett, dabei niemals muffig und stets fein auflösend gehen sie zur Sache und liefern alles, vom soliden australischen Rockbrett über warme Fusionsounds bis hin zu extremeren Metalklängen, wenn man die entsprechende Technik in seinen Fingern hat. Diese Gitarren sind wirklich vielseitig, und wer es nicht glauben mag, der möge sich bitte die YouTube-Clips von Professor Werner Neumann aus Leipzig zu Gemüte führen... die Fusion-Lines des Meisters klingen exorbitant lecker auf den schrägen Gitarren.

Den ganzen Beitrag als PDF gibt es hier (einfach auf das Bild klicken):

Die aktuellen Preise entnehmen Sie bitte den Eckdaten zu den Modellen.
Einen besonderen Dank an Christian Jäger, der für diesen Testbericht das Bild von Knorkator zur Verfügung gestellt hat.

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