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Firma

In erster Linie baue ich E-Gitarren für Profimusiker, die permanent auf Tournee sind und die großen Bühnen ihr Zuhause nennen: handgefertigte, exklusive Rockgitarren für wahre Stars und die große Show – eben Showgitarren der Superlative. Mein wichtigstes Anliegen ist dabei das Design. Ich kann nur immer wieder an Gitarristen und Bands appellieren: Das Auge hört mit!

Sich zusätzlich zum tollen Sound auch ein optisches Markenzeichen zu setzen kann der Musikkarriere enormen Auftreib verleihen – man denke nur an Rammstein, KISS oder ZZ Top. Und es macht Riesenspaß – sowohl beim Spielen als auch beim Zuschauen!

Genau aus diesem Grund habe ich diese wunderbaren, absolut showtauglichen Serien entwickelt. Auch für Gitarristen, die ihr Herz schon an eine Tele oder Strat verloren haben, biete ich fantastische Modelle an. Meine '181' beispielsweise ist ähnlich einer Telecaster, jedoch im unverkennbaren Rischke-Style mit Reverse Headstock, Tremolosystem und Humbucker – sie wird in den nächsten Monaten auf meiner Facebook-Seite angekündigt. Auch sie ist ein echter Hingucker.

Das Soundspektrum der Rischke-Gitarren reicht von Metal, Rock, Blues bis hin zu C&W. Einige Modelle habe ich speziell für die Rock-Ladies konzipiert: meine 'Sexy Guitars'.

Auch E-Bässe werde ich künftig herstellen. Alle Bässe werden ähnliche Ausstattungsmerkmale haben wie die Rischke-Gitarren:
Erle- oder Eschekorpus, Ahornhals, Tremolosystem und kombinierte Bestückung mit Humbucker und Single Coils.
Das erste Bassmodell ist fast fertig. Es fehlen nur noch bestimmte Präzisionsteile wie Tremolosystem und Steg, die von handverlesenen Zulieferern exklusiv für die Rischke-Modelle hergestellt werden. Auch sie werden Spitzenklasse und rechtzeitig in den Fachmagazinen vorgestellt.

Holz
Ganz besonders mag ich US Roterle, Sumpfesche oder Korina für den Korpus, kombiniert mit Hälsen aus kanadischem Ahorn. Diese Vorliebe teile ich mit vielen Stars von Hendrix bis Zappa.
Für den Hals bevorzuge ich hochwertiges geriegeltes kanadisches Ahorn mit stehenden – also senkrecht zur Fläche verlaufenden – Jahresringen. Kanadischer Ahorn gibt dem Sound durch seine Härte mehr Biss und Präsenz. Die stehenden Jahresringe erzeugen ein noch besseres Schwingungsverhalten und ermöglichen auch eine sehr flache Saitenlage.
Die Korpushölzer stammen aus ausgesuchten, fachkundig abgelagerten Holzbeständen. Abhängig vom Modell sind die Korpusse ein- oder zweiteilig.
Rischke-Gitarren sind mit ihrer relativ leichten Solidbody-Bauweise und ihrer Kombination aus Humbucker und Singlecoil klanglich äußerst flexibel.
Ich lege großes Augenmerk auf das Gesamtgewicht aller Modelle, sowie auf das passende Holz für ein optimales Schwingungsverhalten. Der weit verbreitete Glaube, nur eine schwere Gitarre könne einen fetten Sound produzieren, ist ein Irrtum. Der beste Sound entsteht an der Materialgrenze.

Lackierung
Ein wahrer Blickfang sind die Perlmuttlackierungen. Das Modell '262' in Crystal White mit Palisandergriffbrett ist in dieser Kombination einfach traumhaft – die wahre Königin dieser Serie.
Besonders im Scheinwerferlicht entfaltet diese wunderbare Perlmuttlackierung ihre strahlende Faszination.
Aber auch die Modelle in Red-Gold-Inferno mit Ahorngriffbrett sind unwiderstehlich schön. Das Goldperlmutt gibt dem Lack eine brilliante Tiefe, unübertroffenen Glanz und eine edle Erscheinung.
Die Lackierung besteht aus 7 bis 8 einzelnen Schichten von hauchdünnem Acryllack. Die aufwendige Lackierung verleiht den Gitarren neben ihrer herausragenden Optik auch hervorragende Schwingungseigenschaften, erzeugt klangliche Stabilität und formt einen frischen, soliden Ton. Die Meinung, dass unbedingt Nitrozelluloselack für eine außergewöhnlich klingende Gitarre verwendet werden muss, haben meine Tests nicht bestätigen können. Für meine Modelle ist der von mir verwendete Acryllack einfach ideal: Auch nach langen und harten Tourneen sind kaum Kratzer sichtbar – jeder kennt wohl das Problem Gürtelschnalle vs. Korpusrückseite –, und der Lack bleibt über Jahrzehnte absolut farbbeständig.

Bundierung und Sattel
Ich verwende Medium Jumbobünde von Dunlop aus Neusilber oder Edelstahl.
Die Griffbretter sind aus Ebenholz, Palisander oder Ahorn und werden mit 6 mm Dot-Inlays aus Perlmutt versehen. Meine bevorzugten Griffbrettradien sind 12", 14" oder 16", aber auch 10" oder 9,5" sind möglich. Jeder Gitarrist soll 'seinen' Hals mit idealer Bespielbarkeit finden. Einige Kunden entscheiden sich für einen Compound-Radius: Das Griffbrett wird in den höheren Lagen flacher, was eine sehr niedrige Saitenlage, ein schnelleres Spiel sowie ausgedehnte Bendings ermöglicht. Ein Compoud-Radius ist aber nicht Bedingung für eine flache Saitenlage oder ein tolles Spielgefühl – für mich sind beispielsweise durchgehend 12" einfach perfekt.
Hälse und Ahorngriffbretter sind mit einer speziellen harten Lasur überzogen – nicht nur für eine sehr schöne Optik, sondern Hals und Griffbrett vermitteln so von Anfang an ein vertrautes, sicheres Spiel. Lackierte Griffbretter und Hälse würden dagegen härter klingen und können bei schwitzigen Händen das Spiel erschweren.
Der Sattel aus 10.000 bis 20.000 Jahre alten Mammutelfenbein (älter als alle Rolling Stones zusammen!) bietet eine besonders gute Übertragung der Saitenschwingung auf den Hals und fördert ein kräftig, gleichmäßiges Sustain. Er ist bei allen Rischke-Modellen Standard.
Das dreilagige Binding und der eingelegte Messingstern auf der Kopfplatte sind neben dem Namenszug ebenfalls unverkennbare Merkmale der Rischke-Gitarren.

Tonabnehmer
Hals-Humbucker konnten mich vom Sound her noch nie überzeugen. Ein Single-Coil in der Halsposition ist klanglich flexibler, bringt dennoch ausreichend Druck und klingt zusammen mit einem Humbucker oder gesplitteten Humbucker viel überzeugender und transparenter. Die Tonabnehmer stammen aus der renommierten Werkstatt von Harry Häussel und werden speziell für die Rischke-Gitarren gefertigt. Insbesondere die Humbucker und Singlecoils mit Chromring vervollkommnen das Design.

Tremolosystem
Für die Serien stelle ich spezielle Systeme in unterschiedlichen Materialien her. Stahl ist dabei das beste und exklusivste Material. Durch den Stahlblock bekommt der Ton ein knackiges Attack und wird zusätzlich verdichtet. Je nach Klangvorstellung des Kunden kann aber auch Messing oder Aluminium zum Einsatz kommen. Egal ob Stahl, Messing oder Aluminium, alle Tremolosysteme der Rischke-Modelle sind sorgfältig verchromt, was sowohl das Design als auch den Klang abrundet.
Feste Stege (Stop Tailpieces) werden von mir nicht verbaut; ich statte generell alle Modelle mit einem Tremolo-System aus.

Herstellung und Vertrieb
Alle Gitarren werden von mir von der Kopfplatte bis zum Gurtknopf in Handarbeit gefertigt – jedes Instrument ist ein Einzelstück und weltweit patentiert. Kein Detail wird dem Zufall überlassen; ich habe viele Jahre experimentiert, verbessert und verändert und den Workflow optimiert.

Das Vintage-Tremolo sowie die Tonabnehmer von Harry Häussel sind Spezialanfertigungen, die exklusiv für Rischke Guitars hergestellt werden. Darüberhinaus werden ausschließlich die besten CTS-Potis, Eyb 5-Weg-Schalter, Kondensatoren sowie bestes Vintage-Kabel verbaut. Das Elektronikfach wird mit Silberlack, auf Wunsch zusätzlich mit Kupferfolie, komplett gegen Einstreuungen isoliert. Auch sämtliche Hals- und Schalterbleche werden speziell hergestellt, von Hand poliert und verchromt. Der Schriftzug wird selbstverständlich von Hand graviert. Am aufwendigsten ist die Bearbeitung des Rischke-Cutaway: Mit Spezialfräsern kann nur ein kleiner Teil vorgearbeitet werden, der weitaus größere erfolgt von Hand.

Meine Instrumente sind nicht im Einzel- und Versandhandel erhältlich und sollten bei mir direkt bestellt werden. Das gilt ebenso für Einzelkomponenten und Ersatzteile. Jeder Käufer erhält also ein sehr exklusives Instrument!

Wegen ihrer unnachahmlichen Erscheinung und Flexibilität zählen die Rischke-Gitarren zu den aufregendsten Modellen weltweit!

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